Zuerst die eigenen Wünsche sortieren
Am Anfang müssen Sie noch nicht jede Ausstattungsfrage beantworten. Hilfreicher ist ein gemeinsames Bild davon, wie Sie wohnen möchten. Schreiben Sie auf, wie viele Menschen einziehen, welche Räume Sie benötigen und was Ihnen im Alltag besonders wichtig ist.
Kennzeichnen Sie bewusst, was bereits feststeht und was offen ist. Ein Beratungsgespräch darf gerade dafür da sein, diese offenen Punkte zu ordnen.
Bauort und Grundstück getrennt betrachten
Eine Wunschregion ist noch kein konkretes Baugrundstück. Wenn Sie bereits ein Grundstück im Blick haben, sammeln Sie die vorhandenen Informationen zu Lage, Abmessungen und Bebauung. Wenn die Suche noch läuft, halten Sie fest, welche Wege zu Arbeit, Schule oder Familie wichtig sind.
Das konkrete Grundstück beeinflusst den Hausentwurf. Deshalb sollten Bildideen und Grundrisse immer gemeinsam mit den Informationen zum Bauort besprochen werden.
Den Rahmen vollständig besprechen
Notieren Sie Ihren zeitlichen Rahmen und die Fragen, die Sie zur Gesamtplanung haben. Kosten betreffen nicht nur das Haus: Auch Grundstück und weitere projektabhängige Positionen müssen in der persönlichen Planung berücksichtigt werden. Der Konfigurator ist eine Vorbereitung für dieses Gespräch und keine Preisberechnung.
Bringen Sie bestehende Unterlagen mit, ohne sich von fehlenden Details aufhalten zu lassen. Gemeinsam können Sie festlegen, welche Informationen als Nächstes benötigt werden.
Mit einem überschaubaren nächsten Schritt enden
Ein gutes erstes Gespräch sollte Ihnen helfen, die nächste Aufgabe zu kennen: einen Musterhausbesuch vereinbaren, Grundstücksunterlagen ergänzen oder Anforderungen an den Grundriss priorisieren. Halten Sie Fragen und Zuständigkeiten schriftlich fest.
Für Coburg und Umgebung steht Ihnen Kerstin Naß zur Verfügung. In Erfurt sprechen Sie mit Cornelia Doerschel, in Suhl mit Ingo Brösicke. Unsere Standortseiten helfen Ihnen, den passenden Gesprächsort zu finden.


